Homepage von Helmut Heiser

Herzliche Einladung zum Micha-Aktionsherbst 2014, 5.-19. Oktober 2014, jeweils 20:00 Uhr im Con:Text, Wettergasse 42, Oberstadt Marburg:










Wir freuen uns über zahlreiche Beteiligung. Auch am Umwelt- und Aktionstag der Universitätsstadt Marburg am Sonntag, 21. September sind wir ganztags mit einem Stand für Euch da und freuen uns auf Begegnungen und Gespräche rund um das Thema "Christen begeistern für Gerechtigkeit"





DIE PRESSEMITTEILUNG DER MICHA-INITIATIVE LOKALGR
UPPE MARBURG VOM 11. MAI 2014:

Initiative für Faire Nutella feiert ersten Erfolg

Ferrero gab am 20. März 2014 die vertragliche Zusammenarbeit zwischen Ferrero und Fairtrade im Rahmen der International Fairtrade Conference in Berlin bekannt. Mit der Ankündigung 20.000 Tonnen Fairen Kakao bis 2016 zu beziehen vervielfacht sich auf einen Schlag die bisherige in Deutschland verarbeitete Menge an Kakao aus Fairem Handel. Dadurch dürfte es vielen Hunderttausend Familien in Westafrika erstmals möglich sein, ihre Kinder in die Schule zu schicken und ein menschenwürdiges Auskommen zu erwirtschaften. Diesen Schritt begrüßt die Micha-Initiative der Universitätsstadt Marburg, denn damit trägt Ferrero ansatzweise unserer Forderung nach Verarbeitung von fair gehandeltem Kakao Rechnung. Leider vermissen wir aber noch immer das Fairtrade Siegel auf dem Nutella-Glas.

Mit einer Online-Petition forderte die Micha-Initiative Marburg seit Herbst 2012 Ferrero dazu auf genug Kakao aus fairem Handel zu beziehen, um das Fairtrade Siegel auf das Nutella-Glas zu bringen. Damit würde gewährleistet, dass Kakaobauern faire Preise für ihre Erzeugnisse erhalten. Somit würde der weitverbreiteten missbräuchlichen Kinderarbeit auf den Plantagen effektiv vorgebeugt. Die Micha-Initiative Marburg und Ferrero hatten zu Beginn der Petition einen zielführenden Dialog dazu vereinbart. Nach verschiedenen Gesprächen in Stadtallendorf und Frankfurt übergab die Micha-Initiative Im Juni 2013 über 33.000 Unterschriften (incl. Listenunterschriften) an Ferrero im Rahmen einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung in der Marburger Stadtmission.

Durch dieses Engagement wurden die Verhandlungen zwischen Fairtrade u. Ferrero intensiviert und führten zu einem ersten Vertragsabschluss. Dieses Ergebnis wäre ohne die Mitwirkung und Vernetzung aller an der Umsetzung der Milleniumsziele Interessierten nicht erzielt worden. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern und bitten darum im Beten und Handeln nicht nachzulassen, weil wir das große Ziel noch erreichen müssen. Als christliche Initiaive danken wir auch Gott für sein Geleit und Segen auf dem bisherigen Weg.

Fairtrade steht für nachhaltige Produktion, kostendeckende Mindestpreise, Prämien für Gemeinschaftsprojekte und langfristige Handelsbeziehungen. Kooperativen verkaufen ihre Rohwaren unter Fairtrade-Bedingungen und Unternehmen nutzen diese Rohwaren in verschiedenen Sortimenten, ohne Endprodukte mit dem Fairtrade-Siegel auszuzeichnen. Durch die ersten Zusagen im Kakao-Programm von Fairtrade 2014 werden über eine Million zusätzliche Prämiengelder für die Produzenten erwartet. Die Partner verpflichten sich dabei, die Abnahme-Volumen in den kommenden Jahren auszubauen.

Die Micha-Initiative ist eine weltweite Kampagne, die Christinnen und Christen nachhaltig zum Engagement für die Erreichung der Milleniumsziele einlädt und für globale Gerechtigkeit begeistern möchte.

Micha-Initiative Lokalgruppe Universitätsstadt Marburg, 11. Mai 2014


Neu: Alle aktuellen Aktivitäten sind auf unserer fb-Seite zu verfolgen:

www.facebook.com/MichaLokalgruppeMarburg


Am Dienstag, 1. Juli 2014 wurde der dritte in unserer Micha-Lokalgruppe Marburg durchgeführte Bibelkurs "Just People" abgeschlossen. Schon gibt es InteressentInnen für einen weiteren Kurs!

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Danke für den guten Anfang des Jahres 2014: Zum Abschlussgottesdienst der Gebetswoche der Evanglischen Allianz der Universitätsstadt Marburg am Sonntag, 19. Januar um 20:00 Uhr waren im Rathaussaal des Rathauses der Stadt Marburg alle Stühle besetzt! Es musste noch für weitere Sitzplätze gesorgt werden. Der Gottesdienst wurde durch unsere Marburger Lokalgruppe der Micha-Initiatve gestaltet.
Siehe Bild und Bericht auf unserem fb-Account.

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 Gebetswanderung der Micha-Initiative am 14. Dezember 2013


Am Samstag vor dem 3. Advent 2013 hat die Lokalgruppe der Micha-Initiative der Universitätsstadt Marburg zu einer Gebetswanderung eingeladen. Mehr als 70 Personen nahmen teil. Musikalisch wurde die Gebetswanderung für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung mitgestaltet von „Gospel on Air“ des CT (Leitung: Linsi Kohlhepp). Jeder Teilnehmende erhielt vor der Elisabethkirche ein Gebetslicht als Zeichen des Lichtes Christi. Nach diesem Start vor dem Hauptportal der Elisabethkirche mit Bibelwort (Nadine Bernshausen) und Segen zum Aufbruch (Helmut Heiser) ging es zur ersten Gebetsstation (Bahnhofstraße, vor Café Aroma) mit Markus und Stephanie Meinzer. Von dort aus zog die Lichter- und Gebetskette der Gebetswanderer zum Steinweg. Karl Böttner, Marten und Mone Wellbrock, Hildegard u. Helmut Heiser gestalteten diesen Gebetsteil. Nach verschiedenen Gospelbeiträgen ging es dann weiter zum Marktplatz, auf dem Detlef Ruffert und Sebastian Fix die Gebetsliturgie gestalteten. Mit dem Vater unser und Segen sowie einem Sendungswort und Dank von Helmut Heiser wurde die Advents-Gebetswanderung beschlossen. Danke allen, die mit dabei waren und mit dafür gebetet haben! Ein Fotoalbum zur Wanderung ist auf unserem fb-Account anzuschauen(s.o).


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Am Freitag, den 18. Oktober 2013 um 19:30 Uhr präsentierte die Micha-Initiative, Lokalgruppe der Universitätsstadt Marburg, An der Schäferbuche 15 in Marburg, den Dokumentarfilm

"Afrika, der ausgeraubte Kontinent“.

Der Film zeigt er am Beispiel des Konzerns „Glencore“, der in Sambia Kupferminen besitzt, wie viele internationale Konzerne Afrika ausrauben. Die Bürger in Sambia selbst bekommen jedoch von den hohen Erträgen aus ihren in internationalem Besitz befindlichen Kupferminen leider nichts zu sehen. Sie leben in größter Armut: 60% der Bevölkerung haben weniger als einen Dollar pro Tag und etwa 80% haben keine Arbeit.
Die Dokumentation deckt die korrupten Geschäftspraktiken, die zu diesem Mißstand führen, auf. Er zeigt, wie der Großkonzern "Glencore" immense wirtschaftliche Macht und Reichtum erringen konnte, wie dagegen die Bevölkerung von Sambia hungern muss.

Markus Meinzer, Finanz- und Steueranalyst des internationalen Tax Justice Networks (Netzwerk für Steuergerechtigkeit), engagiert in der Micha-Initiative Lokalgruppe Universitätsstadt Marburg, stellte sich anschließend den provozierenden Fragen dieser Dokumentation.

Der Abend wurde im Rahmen der weltweiten Aktionswoche für Gerechtigkeit: „EXPOSED 2013“ durchgeführt mit der Zielsetzung, persönliche Integrität, politische Rahmenbedingungen, die Transparenz und Steuergerechtigkeit zu fördern.

Gemeinsam mit 1.000.000 weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern wird sich die weltweite Micha-Initiative dazu  an die Regierungen der G20-Staaten wenden.



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Von Ferrero zu „Fairrero“?
Programm zur Petitionsübergabe am 21. Juni 2013 Stadtmission Marburg, Wilhelmstraße  15, Universitätsstadt Marburg
Infos:
https://www.facebook.com/MichaLokalgruppeMarburg

 


Programm:

Ab 15:30 Uhr: Büchertisch Francke-Verlag Marburg; Infobereich Weltladen Marburg; Infobereich Website „Marburg Fairbinden“

16:00 – 17: 30 Uhr „Sich als Alltagsprophet für mehr Gerechtigkeit engagieren“ Workshop mit Alexander Gentsch, Koordinator Micha-Initiative Deutschland, Leipzig

parallel: "Schokoladentäume" - Workshop mit Heike Heider, Micha-Initiative Lokalgruppe Universitätsstadt Marburg

Pause

18:00: Eröffnung durch Pfr. Helmut Heiser, Micha-Initiative Lokalgruppe Universitätsstadt Marburg und  Grussworte von Bürgermeister Dr. Franz Kahle (Stadt Marburg), Kreistagsvorsitzender Detlef Ruffert, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Propst Helmut Wöllenstein (EKKW), Karl Böttner (Ev. Allianz Marburg); Musik: Mischa Marin und Pete

Ethischer Impuls: Dr. Tobias Faix, Marburger Bildungs- und Studienzentrum, Marburg,  „Marburg fairbinden“

Unterschriftenübergabe der Petition „Nutella fair handeln“ (über 33 000 UnterzeichnerInnen) an Nutella Deutschland mit Videoclip „Willst du die Welt verändern?“ von Felicitas Menges  


Pause

19:30 Uhr Podiumsdiskussion mit:

·        Barbara Weiler, SPD, MdEP, Brüssel

·        Michael Gahler, EVP, MdEP, Brüssel

·        Dr. Franz Kahle, Grüne, Bürgermeister Universitätsstadt Marburg

·        Dieter Overath, Geschäftsführer Fairtrade, Köln

·        Almut Feller, Ferrero Deutschland, Leiterin Institutional & Corporate Affairs, Frankfurt

·        Iris Degen, Weltläden Hessen, Marburg

·        Helmut Heiser, Pfarrer, Diakonissen-Mutterhaus Hebron, Micha-Initiative Lokalgruppe Marburg

·        Moderation: Prof. Dr. Harald Jung, Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik e.V., Schönbrunn; Musik: Mischa und Pete www.mischamarin.de


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Aktuelle Infos unter:  www.facebook.com/MichaLokalgruppeMarburg

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Chronologie: Pressenotiz zum Petitionsbeginn mit Gespräch und Werksbesichtigung am Produktionsstandort Stadtallendorf am 28. Oktober 2012:

Fairtrade-Aktivisten begrüßen erste Schritte auf dem langen Weg in Richtung nachhaltigen Kakaoanbau und der Abschaffung mißbräuchlicher Kinder- und Zwangsarbeit.

Zehn Mitglieder der Lokalgruppe Marburg der Micha-Initiative und der Steuerungsgruppe Fairer Handel Marburg folgten am 26. Oktober 2012 einer Einladung von Ferrero Deutschland zur Begegnung und Werksbesichtigung vor Ort am Produktionsstandort Stadtallendorf. Worum ging es?
Obwohl das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen Ferrero (nutella, kinder Schokolade, Raffaello) mehr als den üblichen Preis für die Rohstoffe Kakao und Haselnüsse bezahlt, kommt das Geld in den wenigsten Fällen bei den Kakaobauern und ihren Familien an.Um die bittere Armut zu überwinden, müssen auch Kinder mitarbeiten. Mehr als ein Drittel der Kinder bleibt deshalb völlig ohne Schulbildung.
In vielen Regionen der Elfenbeinküste ist Kindersklaverei immer noch auf Kakaopflanzungen verbreitet. Dort kommt der meiste auf dem Weltmarkt und von Ferrero verwendete Kakao her, wobei Ferrero schon mit einigen Aktivitäten begonnen hat, die Transparenz und Rückverfolgbarkeit sowie Bildungsmaßnahmen für die Farmer und ihre Familien zu erhöhen.
Ein erster Schritt zur Beendigung der Kinderarbeit auf Kakaoplantagen war bereits 2001 die Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls mit der Verpflichtung, bis 2005 die schlimmsten Formen der Kinderarbeit abzuschaffen. Bis 2010 hatten aber lediglich 2,4 % der betroffenen Kinder an der Elfenbeinküste Kontakt zu einem der Projekte. Danach haben sich die Regierungen der Elfenbeinküste und Ghana auch selbst in ihren nationalen Aktionsplänen verpflichtet, die Lebensqualität der Farmer und ihrer Familien zu verbessern. Hierbei werden sie von der internationalen Kakao- und Schokoladenindustrie personell und wirtschaftlich unterstützt.

Die Lokalgruppe Marburg der Micha-Initiative hat nun die Petition „nutella fair handeln“ gestartet. Sie setzt sich gemeinsam mit der Steuerungsgruppe Fairer Handel Marburg für die Einführung fairer Handelsstrukturen entsprechend der Fairtrade-Standards ein. Positive Beispiele dafür gibt es. So hat u.a. auch Cadbury in Großbritannien erklärt, bis 2020 100% Fairtrade gesiegelten Kakao zu beziehen und ist schon heute mit seinem Produkt „Dairy Milk“ auf dem Markt präsent.
Ferrero hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 100% Kakao aus nachhaltigem Anbau zu beziehen. Laut aktuellem Corporate Social Responsibility Report kaufte Ferrero 2011/2012 ca. 20% seines Kakaos aus folgenden Zertifizierungssystemen und Projekten: 1,2% UTZ Certified bzw. Rainforest Alliance; 1,3% Fundación Maquita; 12,2% rückverfolgbarer Kakao über Source Trust und andere Händler.

Nur das Fairtrade-Siegel garantiert den Kakaobauern wirklich einen stabilen, höheren Preis. Der höhere Preis ist die Voraussetzung dafür, dass die Kakaobauern nicht länger auf die Kinderarbeit angewiesen sind. Im Verlauf des Gespräches mit uns wurde von Ferrero in Aussicht gestellt, einen zielführenden Dialog mit Fairtrade Deutschland zu intensivieren.
Dafür braucht Ferrero aber noch etwas Zeit.

Fair-zertifizierte Nutella herzustellen, so die Aussage, ist für Ferrero technisch problemlos möglich. Wir wurden eingeladen, mit Ferrero im Dialog zu bleiben und mit unserem Engagement auf diesem Weg weiter zu gehen.

Die Micha-Lokalgruppe aus Marburg rechnet damit, dass täglich die Zahl derer anwächst, die unsere Petition „nutella fair handeln“ unterstützen. Bis jetzt sind es bereits über 27500 Personen, die sie öffentlich auf http://www.change.org/de/Petitionen/nutella-fair-handeln unterzeichnet haben.

Hinzu kommen weitere Hunderte, die bundesweit an verschiedenen Orten auf Unterschriftenlisten um fair gehandelte nutella bitten.

Die Unterzeichner/innen machen damit Ferrero gegenüber deutlich, dass nur fair gehandelte nutella eine wirkliche Bereicherung für ihre Frühstückskultur sein kann.

Sie treten zeichenhaft für ein Stück mehr globale Gerechtigkeit und gelebte Nächstenliebe zur Erreichung der Milleniumsziele ein.

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Alle Infos dazu unter: http://www.change.org/de/Petitionen/nutella-fair-handeln - Infos zu den Aktivitäten von Ferrero: http://www.ferrero.de/ferrero2.aspx?pageurl=unternehmen/philosophie/responsibility2011.aspx

Helmut Heiser, 35041 Marburg/Lahn 06421/8050; 01736662291 heiser@hebron.dgd.org / www.micha-initiative.de; http://www.heiserconnect.de/11.html

Ende Februar 2013: bereits über 13.000 UnterzeichnerInnen unserer Petition!

Mitte April 2013: bereits über 25.500 UnterzeichnerInnen unserer Petition!

Mitte Juni 2103: über 27.500 UnterzeichnerInnen unserer Petition!


Infos zur Lokalgruppe Micha-Initiative Universitätsstadt Marburg/Lahn:
Die Lokalgruppe Marburg der Micha-Initiative wurde 2012 gegründet. Sie ist eine Initiative in der Evangelischen Allianz Marburg und möchte Christen für Gerechtigkeit begeistern.
Durch Kurse, Vorträge und andere Aktivitäten unterstützt sie aktiv nach der Bibel in Micha 6, 8 die Erreichung der Milleniumsziele.
Infos: heike-heider@web.de / http://www.heiserconnect.de/11.html / www.micha-initiative.deDie Micha-Initiative engagiert sich gegen extreme Armut und für globale Gerechtigkeit.

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Die Micha-Gruppe Marburg lädt ein zum Engagement! Klicken Sie sich ein:

Unterstützen Sie hier unsere aktuelle Petition

Kurzvideo "Willst Du die Welt verändern?"

Neben bereits gegründeten Initiativen in Berlin, Frankfurt, Dresden, Leipzig,Siegen, Tübingen und Wuppertal gibt es jetzt auch in Marburg engagierte Christinnen und Christen in der deutschen evangelischen Allianz, die sich  für die Erreichung der Milleniumsziele der Vereinten Nationen engagieren.

Am 29. Februar 2012 19:30 Uhr erfolgte die Gründungsversammlung der Micha-Gruppe der Universitätsstadt Marburg im Gemeindebüro der Uferkirche.  Mit dabei in Marburg sind 


v.l.n.r.: Stephanie Meinzer, Heike Heider, Parvis Rahbarnia, Hildegard Heiser, Markus Meinzer, Theodor Sperlea,  Ingrid und Michael Triebel sowie Helmut Heiser (hat die Aufnahme gemacht, deshalb nicht im Bild).

Aktuelle Nachrichten, Termine und Einladungen von uns ab Januar 2013  sind auf  unserer facebook - Seite zu finden!

Aktivitätenkalender:

Zum internationalen Micha-Sonntag am 2. Sonntag im Oktober 2012, 14. 10. 2012 haben wir in Marburg, Oberweg 60, 10.00 Uhr, in der Evangeliumshalle 35041 Marburg, Oberweg 60 einen Gottesdienst gestaltet.

Die Marburger Michagruppe hat die Durchführung des Micha-Kuses "Just People" vierzehntägig in der Zeit vom  1. Mai 2012 verantwortet und gestaltet.Der Micha-Kurs "Just People" fand jeweils 14-tägig in der Uferkirche statt. Infos: Heike-Heider(at)web.de

Die Themen und ReferentInnen waren:

1. Mai 2012: Welt - einfach wegschauen? (Parvis Rahbarnia)

15. Mai 2012: Bibel - einfach überlesen? (Heike Heider)

29. Mai 2012: Mission - einfach predigen? (Michael Triebel)

12. Juni 2012: Ich - gerechter leben? (Ingrid Triebel)

26. JUni 2012: Gesellschaft - gerechter gestalten? (Ingrid Triebel)

10. Juli 2012: Kirche - gerechter nachfolgen? (Helmut Heiser)

Neuer Kurs 2013: Hier klicken!

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ARCHIV: Presseartikel:  Die Marburgerin und die Micha-Initiative in: "Kirche in Marburg" (Thema des Monats)

Die Micha-Initative Marburg hat am Sonntag, 2. Oktober 2011 10:00 Uhr im Gottesdienst zum Erntedankfest 2011 den ersten Marburger „Micha-Sonntag“  gefeiert. Die Predigt zu Jesaja 58, 7-12 wurde von Pfr. Helmut Heiser gestaltet. Heike Heider, Initiatorin des Micha-Kreises Marburg, stellte die Micha-Initiative vor. 

Sie konnten uns auch auf dem Fairen Markt Marburg am 23. September 2012 auf dem Eisabeth-Blochmann-Platz in Marburg treffen oder am 15. September 2012 auf dem Marburger Marktplatz zum fairen Frühstück!

Ein Begegnungs- und Vortragsabend mit Edith Villanueva und Belkis Sanchez von der Landfrauenorganisation Comucap (ein Partnerschaftsbesuch der Coorinadora de Mujeres Campesinas de La Paz, die den fair gehandelten Elisabeth-Kaffee in Kooperation mit dem Marburger Weltladen produziert) aus Honduras fand am 19. September 2012 20:00 Uhr in der Chrischona-Stadtmission 35037 Marburg, Wilhelmstraße 15 statt. 

14. 10. 2012, 10.00 Uhr, in die Evangeliumshalle 35041 Marburg, Oberweg 60  internationaler Micha-Sonntag mit Ansprache von Pastor Parvis Rahbarnia, gestaltetvon Mitgliedern der Lokalgruppe Marburg.

Freitag, 26. 10. 2012: Werksbesichtigung und Gespräch mit Ferrero Deutschland am Produktionsstandort Stadtallendorf (Pressenotiz dazu siehe oben)

Mittwoch, 14. Oktober 2012 Lokalgruppentreffen
Mittwoch, 5. Dezember 2012 Lokalgruppentrefen
Mittwoch, 23. Jan. 2013 Lokalgruppentreffen
Sonntag, 27. Januar 2013 Vernetzungswanderung mit Freunden und Familien
Mittwoch, 20. Februar 2013 Lokalgruppentreffen


Informationen zur Micha-Initiative:

Die Micha-Initiative ist eine weltweite Kampagne der evangelischen Allianz, die Christinnen und Christen zum Engagement gegen extreme Armut und für globale Gerechtigkeit begeistern möchte.

In mehr als 40 Ländern gibt es Micha-Kampagnen. In Deutschland wird die Micha-Initiative seit 2006 von der Deutschen Evangelischen Allianz verantwortet und von mehr als 30 weiteren christlichen Organisationen getragen.Sie engagiert sich dafür, dass die Millenniumsziele der Vereinten Nationen umgesetzt werden. Bis 2015 soll weltweit Armut halbiert werden. 

Bereits 2010 wurde zur Erinnerung an die Umsetzung der Milleniumsziele eine Mutternacht zur Reduzierung der weltweiten Müttersterblichkeit in der Evangeliumshalle der Universitätsstadt Marburg gestaltet. 

„Es ist dir gesagt worden Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir erwartet: nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“ (Micha 6,8)
Umfassende Infos zur Micha-Initiative sind unter http://www.micha-initiative.de/ zu finden.